12.04.2019

Positionspapier zur Kinder- und Jugendreha

Das Bündnis Kinder- und Jugendreha hat ein Positionspapier herausgebracht. In diesem fordert das Bündnis u.a., vorrangige Zuständigkeiten sowie im Sinne chronisch kranker Kinder einen niederschwelligen Zugang zur Kinder- und Jugendreha zu schaffen.

Mit dem Flexirentengesetz vom Dezember 2016 hat der Gesetzgeber die Kinder- und Jugendreha zur Pflichtleistung bei der Deutschen Rentenversicherung aufgewertet. Um für die Eltern und Ärzte eindeutige Zugangswege zu schaffen, fordert das Bündnis für Kinder- und Jugendreha (BKJR) die vorrangige Zuständigkeit der Deutschen Rentenversicherung für die Kinder- und Jugendreha.

Um zudem mehr chronisch kranken Kindern und Jugendlichen den Zugang zur Rehabilitation zu erleichtern, ist der Zugang zu vereinfachen. Hier fordert das Bündnis die modellhafte Erprobung alternativer Zugangswege.

Dies sind Auszüge aus dem aktuellen Positionspapier. Weiter stellt das Bündnis Forderungen zur Ausgestaltung der familienorientierten Rehabilitation (FOR) sowie zur Finanzierung von Begleitpersonen und Klinikschulen auf. Das komplette BKJR-Positionspapier 2019 können Sie hier einsehen:

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