Engagement für die Kinder- und Jugendrehabilitation

Um die Kinder- und Jugendrehabilitation zu stärken und um die Gesundheitsinteressen der Heranwachsenden besser vertreten zu können arbeiten die bundesdeutschen Verbände und Gesellschaften der Kinder- und Jugendrehabilitation eng zusammen. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, der Kinder- und Jugendrehabilitation in der Öffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Eltern, Ärzte, Therapeuten, Lehrer und Erzieher müssen besser darüber informiert werden, was eine Kinder- und Jugendreha für wen leistet und wer sie finanziert. Es gibt einen regelmäßigen Austausch mit der Politik, den Leistungsträgern und den weiteren Akteuren des Gesundheitswesens.

Die genannten Verbände und Gesellschaften sind:

  • Bündnis Kinder- und Jugendreha e.V. (BKJR)
  • Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Rehabilitation und Prävention e.V. (DGPRP)
  • Caritas-Bundesverband Kinder- und Jugendreha e.V. (CKR
  • Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V. (BDPK)
  • Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband (DW)
  • Fachausschuss Stationäre Präventions- und Rehabilitationsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin e.V. (FA DGSPJ)
  • Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED)

Sie werden durch die folgenden Personen vertreten: Andreas Auer (Murnau), Alwin Baumann (Wangen), Dr. Stefan Berghem (Borkum), Dr. Bernhard Hoch (Augsburg), Heidrun Koop (Freiburg), Christof Lawall (Berlin), Dr. Johannes Oepen (Bad Kreuznach), Bettina Schulze (Berlin), Dr. Tomas Steffens (Berlin), Antonia Walch (Berlin), Dr. Edith Waldeck (Bruchweiler).

Kontakt: Alwin Baumann (Sprecher), Tel.: 07522 9302661, a.baumann@noSpam.bkjr.de

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