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zur Kinderreha und Jugendreha

Eine medizinische Rehabilitation für Kinder und Jugendliche kann gezielt helfen, chronische Krankheiten zu lindern, Spätfolgen zu verhindern und die Leistungsfähigkeit für Schule und Ausbildung zu verbessern. Damit wird die Lebensqualität der jungen Patienten nachhaltig gesteigert.

Die bundesweiten Kinderreha- und Jugendreha-Kliniken sind in ihrer medizinischen Ausstattung und mit einem fachübergreifenden Team speziell auf Beschwerden im Kindes- und Jugendalter sowie junger Erwachsener ausgerichtet. Reha-Maßnahmen können für viele junge Patienten, z.B. bei Asthma, chronischer Bronchitis, starkem Übergewicht, psychischen Auffälligkeiten wie ADHS und schweren Schulproblemen beantragt werden. Erster Ansprechpartner für die Verordnung einer Reha ist der Kinder- und Jugendarzt, der Kinder- und Jugendpsychiater bzw. der Hausarzt.

Aktuelles

06.05.2016

Keine ärztliche Zusatzqualifikation bei Reha-Antrag über Krankenkasse mehr notwendig

Zum 1. April 2016 hat auch die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) das Antragsverfahren für eine Kinder- und Jugendlichenreha erheblich erleichtert.

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29.03.2016

Künftig weniger abgelehnte Kinderreha-Anträge

Die Deutsche Rentenversicherung sucht den Kontakt zu den niedergelassenen Ärzten, die die Befundberichte zur Kinder- und Jugendreha ausfüllen. Ziel sind weniger Antragsablehnungen und damit auch weniger Frust bei den Ärzten. Durch den direkten Austausch soll erreicht werden, dass Anträge bei den Kindern gestellt werden, die rehabedürftig sind und dass die Rentenversicherung im ärztlichen Befundbericht die Informationen erhält, die sie zur Bewilligung benötigt.

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